Selbstschutz und verbale Deeskalation in herausfordernden Situationen für Integrations-/Schulassistenz
Anmeldung möglich
| Kursnr. | 261H008MA |
| Beginn | Do., 02.04.2026, 09:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Schulkamp 11a; 21220 Seevetal-Maschen |
| Kursart | Präsenzkurs |
| Gebühr | 225,00 € |
| Mitbringen / Materialien | Turnschuhe |
Kursbeschreibung
Fortbildungen in Kooperation mit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg.
Für Mitarbeitende der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg erfolgt keine individuelle Rechnungsstellung. Die Anmeldung und Abrechnung läuft zentral über die Personalabteilung der Lebenshilfe.
Haben Sie Interesse an der Fortbildung und sind nicht MitarbeiterIn der Lebenshilfe? Sprechen Sie uns gerne an. Bei ausreichenden Platzkapazitäten ist eine Teilnahme nach Rücksprache möglich. Gebühreninformationen erhalten Sie auf Anfrage.
In herausfordernden Situationen kommt es zunächst einmal darauf an, in einen Kontakt zum Klienten zu treten, um im Rahmen verbaler Deeskalation zu einer Beendigung einer akuten Bedrohungslage zu gelangen. Für den Fall, dass verbale Deeskalation nicht zum Erfolg führt, sind schonende Abwehr- und Fluchttechniken zum Selbstschutz aber auch zum Schutz Dritter notwendig. Es werden Bewegungsprinzipien vermittelt, die den Mitarbeitenden in die Lage versetzen, sich zu schützen und es ermöglichen, dem Klienten gegenüber wertschätzend, achtsam und schonend zu agieren.
Inhalte:
1. Rolle und Funktion der Schulassistenz im Spannungsfeld zwischen Auftrag (Schüler/Eltern) und der „beteiligten“ Institution (Schule / Lehrer)
2. Rechtliche Rahmenbedingungen (Nothilfe- und Notwehrrecht)
3. Mentaler Umgang mit Angst
4. Distanzmanagement und Achtsamkeit
5. Verbale Deeskalation: ein Schema zur Herangehensweise
6. Selbstschutztechniken
7. Fragen zur Umsetzung in die Praxis
Raum 9 - Bewegungsraum
Schulkamp 11a21220 Seevetal-Maschen

